FWG-Fürs Wir-Gefühl in Niedenstein
Ein Dorf, eine Gemeinde, eine Stadt lebt immer vom Miteinander der Menschen, die hier wohnen, arbeiten oder Erholung suchen. Das ist bei uns in Niedenstein und seinen Ortsteilen nicht anders als anderswo. Allen ist es in der Regel ein wichtiges Anliegen, ein intaktes und damit lebenswertes Umfeld vorzufinden. Doch das entsteht nicht automatisch oder von allein. Dazu kann vielmehr jede und jeder einzelne beitragen - je nach persönlichen Möglichkeiten und Stärken.
Gerade in diesen politisch bewegten Zeiten wird offenkundig, wie wertvoll es ist, dass sich Menschen nach freiheitlich-demokratischen Prinzipien im Sinne des Gemeinwohls in die Gesellschaft einbringen können. Nicht zuletzt dadurch wird die Identifikation mit dem Ort gefördert, den man sein Zuhause nennt, wo man sich gut aufgehoben fühlt.
Wir als Freie Wählergemeinschaft stellen daher die kommende Legislaturperiode ganz unter das Motto „FWG — Fürs Wir-Gefühl in Niedenstein!"Wir möchten mit einer ausgewogenen Kommunalpolitik dazu beitragen, die Bedingungen für Wohnen, Arbeiten und Leben in Niedenstein weiterhin attraktiv zu halten und — wo notwendig — zu verbessern. Dabei denken und handeln wir im Sinne unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger stets nach unserem Leitmotiv "Denn wichtig ist's vor Ort!
Viele neue Köpfe in der FWG
Das Engagement in der Kommunalpolitik ist stets ehrenamtlich. Dafür Zeit und Arbeit zu investieren, ist nicht selbstverständlich. Umso mehr schätzen wir uns glücklich, dass sich für Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die ihr Engagement beendet haben, motivier-te Nachfolgerinnen und Nachfolger gefunden haben. So ist das Bild des aktuellen FWG-Teams Niedensteins fast zur Hälfte durch neue Köpfe gekenn-zeichnet. Ja, die FWG ist zudem jünger geworden. Dabei bleibt es insgesamt bei einer ausgewogenen Besetzung in puncto Alter und Beruf. Die Frauen und Männer repräsentieren mehrere Generationen und nahezu alle Beschäftigungsgruppen, von Angestellten, über Selbständige und Freiberufler bis zu Ruheständ- lern. — Einzig: Die FWG könnte noch weiblicher werden!



